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Dienstag, 26. August 2014

[Talk About] Schminkkörbchen

Huhu Beauties,
auf diversen Blogs ist immer mal wieder vom Schminkkörbchen die Rede. Doch was hat es damit auf sich? Nunja: Gefüllt wird das Körbchen mit allerhand Produkten, die man über einen bestimmten Zeitraum  mehr oder minder oft nutzt. Anschließend wird ein Fazit gezogen und ein entsprechender Look (geschminkt mit möglichst vielen Artikeln aus dem Behältnis) vorgestellt.
Das Prinzip finde ich super, schließlich kann man selbst bestimmen welche und wie viele Produkte im Schminkkörbchen landen. Neue Errungenschaften - die genauer unter die Lupe genommen werden, vergessene Schätze - die wieder aus der hintersten Ecke gekramt werden oder Produkte - die endlich mal leer gemacht werden sollen.  Bei der Auswertung kann man so einen fundierten ersten/ neuen Eindruck von den Produkten geben und durch das dazugehörige FOTD erhält man einen Einblick, in welcher Form bestimmte Kosmetik- oder Pflegeartikel auf der Haut aufgetragen wirken. 


Hier seht ihr mein Schminkkörben. Aber warum ist es leer? Wie ihr ja (vielleicht) wisst, ziehe ich im Oktober mit meinem Freund zusammen und erhalte endlich und mit voller (Vor-)Freude einen Schminktisch. Da ich momentan schon so fleißig in Umzugsstimmung war, befindet sich die meiste Kosmetik derzeit hier: 



Starten werde ich also im Oktober mit der Aktion, wenn soweit alles steht und ich einen besseren Überblick über meine ersammelten Schätze habe. Ihr könnt euch drauf einstellen, dass ich dann jeden zweiten Montag die enthaltenen Produkte auswerten, einen entsprechenden Look zeigen und mein neues Schminkkörbchen für die nächsten zwei Wochen vorstellen werde. Und warum kommen die Posts nur alle 14 Tage? Ganz einfach: Da ich mich für die Arbeit nur sporadisch schminke und am Wochenende auch noch mit meinem Nebenjob voll und ganz eingespannt bin. Wöchentlich würde ich daher zeitlich gar nicht schaffen, zumal ich die Produkte ja auch möglichst häufig auftragen möchte, um ein besseres Bild davon zu bekommen. Ich hoffe ihr habt da ein wenig Verständnis für.

Nutzt ihr schon das Prinzip des Schminkkörbchens bereits? 

Bye Bye
Stardust

Samstag, 23. August 2014

[Talk About] Gelnägel

Huhu Beauties,
die Hände sind das Aushängeschild einer Person, schließlich achten die meisten Menschen laut Umfragen bei ihrem Gegenüber als Allererstes darauf. Genau aus diesem Grunde ist es umso wichtiger, dass man gepflegte Hände und natürlich auch Nägel vorzuweisen hat. Doch die Fürsorge in Form von Maniküre raubt einem meist viel Zeit. Hinzu kommt, dass die Hände unser wichtigstes Werkzeug sind und täglich mehr oder minder stark beansprucht werden. Als Dankeschön bricht dann nach mühsamem "Züchten" der gerade so schön lang gewachsene Nagel ab und mit ihm verabschieden sich kurz darauf dann natürlich auch die übrigen Neune, will man doch eine einheitliche Länge präsentieren. Doch was kann man dagegen tun?

Sporadisch schoss es mir bereits seit vielen Jahren durch den Kopf, meine Nägel mit Gel verstärken zu lassen. Erstmals von der Idee abgekommen war ich, da sie - bei meinen Freunden/ in verschiedensten Nagelstudios - mit einer viel zu fetten Schicht überzogen wurden und das Ergebnis daher total unnatürlich aussah. Nein, sowas wollte ich nicht! Hinzu kam dann der Hinweis, dass die Nagelplatte darunter leiden würde, da ja keine Luft mehr dran kommt. Und der Spaß geht ganz schön ins Geld, da man neben der Neumodellage circa alle 3 bis 4 Wochen zum sogenannten Auffüllen gehen muss (der Naturnagel wächst ja schließlich weiter und das Gel wächst somit raus). 
Doch seit einiger Zeit stellte ich bei meinen Freunden und Bekannten mit Erstaunen fest, dass die Arbeiten immer besser und vor allem natürlicher ausfielen. Und wieder war mein Interesse geweckt. Hinzu kamen dann die vielen Vorteile, die eine solche Verstärkung mit sich bringen. Zum Beispiel brechen die Nägel ja durch diese "Schutzschicht" weniger ab und auch der Lieblingsnagellack soll länger auf der Kunststoffschicht halten, da das Gel weniger elastisch ist, als der Naturnagel. Ihr seht: Es ist eine riesige Zeitersparnis im Hinblick auf die Maniküre. 

Ich entschied mich - nach langem Hin und Her - letztlich für eine Nagelmodellage. Einziges Kriterium an mich selbst war, dass ich ausschließlich meine Naturnägel verstärken und diese nicht zusätzlich mit irgendwelchen Tips verlängern wollte. Die Prozedur hat knapp 50 Minuten gedauert, doch das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Klar, man muss sich an die Form gewöhnen und vor allem an das Tragegefühl. Beim Druck ausüben auf den Nagelrand gibt dieser ja schließlich nicht mehr (so stark) nach. Aber allein wenn ich bedenke, dass ich bei dem neutralen aber gepflegten "French-Design" nicht mal mehr zwingend die Nägel lackieren muss, hat sich der Aufwand schon gelohnt...lackieren werde ich aber dennoch, denn ich muss ja meine Schätze mal verwenden und langweilig soll es ja auch nicht werden :)


Gespannt bin ich jetzt natürlich, ob die Lacke tatsächlich länger halten und in welcher Zeitspanne ich das Ganze erneuern lassen muss. Eine permanente Lösung stellt diese Art für mich allerdings nicht dar, da ich doch noch an meine Nagelplatten denke. So werde ich ihnen - sofern die Vorteile der Gel-Verstärkung überwiegen - dennoch nach einem halben Jahr mal eine Regeneratiosphase einräumen. 



Habt ihr schon Erfahrungen mit dieser Art der Nagelverstärkung gemacht? Wie fällt euer Résumé aus?

Bye Bye
Stardust

Donnerstag, 24. Juli 2014

[Talk About] Erste gemeinsame Wohnung

Huhu Beauties,
seit einigen Tagen herrschte auf meinem Blog Eiszeit, weshalb ich mich zunächst auch erstmal entschuldigen möchte! Doch diese Inaktivität hatte einen Grund: Nach unglaublichen 2 1/2 Jahren der Suche haben mein Freund und ich es tatsächlich geschafft, eine Wohnung zu finden. Ja, ihr habt richtig gelesen - 2 1/2 Jahre. Viele Leute können es immer nicht verstehen und sagen "Wenn man etwas will, dann findet man es auch", was ja auch irgendwo stimmt, doch in diesem Falle spielten mehrere Faktoren eine Rolle, weshalb es sich hinzog wie Kaugummi. 
Zunächst waren wir uns nicht einig, ob wir eine Immobilie kaufen oder mieten sollten. Nachdem wir uns auf "Kaufen" geeinigt haben, blieben die Angebote aber aus beziehungsweise schossen aufgrund des aktuellen, niedrigen Zinssatzes die Preise für akzeptable Bleiben in unglaubliche Höhen. "Kein Geld zum Fenster rauswerfen" sagte mein Freund Dennis und schaute auch gar nicht weiter nach Mietobjekten. Schon damals guckte ich aber parallel danach und ich muss sagen wir wären wohl schon gut ein Jahr eher aus unseren Elternhäusern, wenn er sich damals darauf eingelassen hätte. Nichts desto trotz blieb die Suche erfolglos. Entweder die Eigentumswohnungen waren zu teuer, zu klein, es hätte zu viel gemacht werden müssen (was für uns unüberschaubare Mehrkosten bedeutet hätte), das Umfeld stimmte nicht oder aber wir waren zu langsam und es wurde bereits verkauft. Nachdem wir nun immer mehr gefrustet waren, kamen wir zu dem Entschluss erst einmal zu Miete zu wohnen. Schließlich müssen wir ja auch erstmal schauen, ob das gemeinsame Leben in den eigenen vier Wänden mit uns beiden eine Zukunft hat. Außerdem hätte man dann in aller Ruhe Zeit nach einer geeigneten Eigentumswohnung zu suchen ohne diesen Druck im Nacken zu haben, endlich raus zu wollen. Aber auch hier war der Markt abgegrast und es gab nichts gescheites. 
Vor 3 Wochen aber erhielt ich von meiner Freundin eine Nachricht, dass ihre Bekannte bei Facebook neue Nachmieter für ihre Wohnung sucht und nach 2 Tagen hatten wir unsere Besichtigung. Die Wohnung überzeugte uns beide auf Anhieb, sodass wir uns prompt darauf beworben haben. Dann aber ging das Zittern los, schließlich musste noch eine lange Warteliste von der Hausverwaltung abgegrast werden und die Hoffnung von uns schoss gen Null, dass wir nur ansatzweise irgendwelche Chancen haben könnten. Nach einer Woche erfuhren wir zudem, dass unsere Unterlagen nicht eingegangen waren und wir mussten sie nachreichen - wieder Zeit, die verloren gegangen war. Mehrere Interessenten der Warteliste besichtigten das Objekt und wir waren schon eifrig am Weitersuchen, als uns vor 7 Tagen völlig überraschend die Wohnung zugesagt wurde. Gestern konnten wir dann ganz offiziell unseren Mietvertrag unterschreiben und ab Oktober beziehen wir nun unsere erste gemeinsame Wohnung. 

Die Freude ist unglaublich groß, schließlich habe ich schon seit Jahren diverse Objekte im Keller lagern, die nur darauf warten aufgebaut zu werden. Da wäre eine Voliere für meine Wellensittiche oder aber mein Schminktisch. Und auf der anderen Seite der Medaille sind noch so unglaublich viele Dinge zu besorgen, schließlich haben Dennis und ich bisher keinen eigenen Haushalt, sodass eigentlich alles neu angeschafft werden muss. Ihr könnt euch also vorstellen, wo wir nach der täglichen Arbeit immer waren - Möbelhäuser. Und diese Besuche sind noch lange nicht vorbei, schließlich haben wir bisher immer nur nach Inspirationen gesucht und müssen nun langsam mal ernst machen und erste Sachen bestellen. Verzeiht mir also, wenn die Posts auf meinem Blog in den nächsten Wochen nicht allzu regelmäßig kommen. Ich bemühe mich sehr, einige Beiträge zu verfassen, doch die Priorität liegt jetzt erstmal klar beim Umzug. Vielleicht kann ich euch später mit Roomtour-Posts entschädigen, je nachdem, ob ihr Interesse daran habt oder nicht. Bis dahin

Bye Bye
Stardust