Dienstag, 24. Juni 2014

[Top 5] Tipps für eine reine Haut

Huhu Beauties,
es ist wohl für viele ein Tabuthema - unreine Haut. Auch ich litt besonders zu Teenager-Tagen unter schwerer Akne, welche sich später zwar besserte, aber nie wirklich verschwand. Mittlerweile habe ich knapp 10 Jahre Erfahrungen mit meiner Problemhaut sammeln können und ihr könnt euch vorstellen, dass ich in dieser Zeit auch so einiges ausgetestet habe. Mittlerweile habe ich meine Haut in den Griff bekommen, nicht zuletzt, weil ich mich an bestimmte Rituale gehalten habe. Und diese möchte ich heute mit euch teilen, denn es könnte ja sein, dass sie auch euch helfen werden. 

Tipp Nummer 1 - Täglich Abschminken
Selbst wenn ihr kein Make-Up getragen habt, lagern sich im Verlauf des Tages Staub- und Schmutzpartikel auf eurer Gesichtshaut ab. Zudem lässt sich eine Schweißbildung dort einfach nicht vermeiden. All diese Faktoren verstopfen die Poren und begünstigen die Pickel- und Mitesserbildung. Deshalb ist das tägliche abendliche Reinigen unabdingbar. Die Haut wird so vom Schmutz befreit, kann wieder atmen und sich über Nacht regenerieren. 
Quick-Tipp: Du kommst müde und erschöpft von einem langen und anstrengenden Tag nach Hause und hast keine Lust mehr stundenlang im Bad das Abschmink-Ritual zu vollziehen? Abschminktücher schaffen schnelle Abhilfe.


Tipp Nummer 2 - Das Gesicht nicht überpflegen
Ja, auch das kann die Unreinheitenbildung begünstigen, denn bei einer mehrmals täglichen Verwendung von 100 Produkten hat die Haut keine Gelegenheit sich zu beruhigen. Sie wird vom vielen Waschen und Cremen eher noch beansprucht und eine Linderung der Probleme rückt in weite Ferne. Deshalb beschränkt euch auf einige wenige Produkte und wascht euer Gesicht maximal 2 mal am Tag. Ich zum Beispiel habe mich mittlerweile auf zwei Produkte eingefahren: ein mildes Waschgel und eine Nachtcreme. 
Quick-Tipp: Nur weil man sich auf wenige Produkte begrenzt, heißt es nicht, dass man auf Masken und Peelings verzichten muss. Sie sind sogar sehr hilfreich bei der Bekämpfung von Unreinheiten, da sie abgestorbene Hautzellen entfernen. Legt einfach einen Tag in der Woche fest, an dem diese Helferchen zum Einsatz kommen dürfen. 


Tipp Nummer 3 - Einmalhandtücher verwenden
Auf dem Handtuch lauern eine Vielzahl von Bakterien, schließlich werden mehrmals täglich die Hände abgetrocknet. So schnell kommt man mit dem Wechseln und Waschen gar nicht hinterher, dass man diese im Keim ersticken könnte. Und wo landen diese Keime, wenn man sich das Gesicht damit abtrocknet? Genau! Genau darauf. Und dort können sie super für Entzündungen sorgen. Damit man diesem Problem den Garaus macht, hilft die Verwendung von Einmalhandtücher, denn diese werden direkt nach dem Gebrauch entsorgt. Diese findet man in sämtlichen Drogerien für wenig Geld. 
Quick-Tipp: Die Einmalhandtücher sind meist so groß, dass nur die Hälfte davon ausreicht, das Wasser aufzusaugen. Also schnappt euch eine Schere und schneidet diese in der Mitte durch. So hat man doppelt so lange und vor allem doppelt so viel für sein Geld. 


Tipp Nummer 4 - Kontakt mit den Händen meiden
Zugegeben - der schwerste Tipp beim Einhalten von allem. Schließlich fasst man sich unglaublich viele Male mit den Händen ins Gesicht. Und das zum Großteil auch unterbewusst. Und auch hier werden die Bakterien von der Hand dann auf das Gesicht übertragen, wo sie sich vergnügt vermehren können und ihren Schaden anrichten. Deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu machen, wie wichtig eine Kontaktvermeidung mit den Händen ist. So kann man zwar nicht jeden Kontakt unterbinden, doch zumindest einige. 
Quick-Tipp: Unterwegs und es juckt im Gesicht? Kein Problem, wenn Desinfektionsspray in der Handtasche mitgeführt wird. Generell sollte man sich auch zuhause vor dem Hand-Gesicht-Kontakt die Hände waschen oder - wenns schnell gehen muss - desinfizieren. 


Tipp Nummer 5 - Mitesserentferner benutzen
Ein besserer Tipp wäre gewesen: den Mitesser Mitesser sein lassen. Doch ganz ehrlich: Wer schafft es bitte die weißen Erhebungen auf der Haut in Ruhe zu lassen...Ich auch nicht! Doch bevor man mit den Fingern an die Sache rangeht und die Haut drumrum gequetscht und gereizt wird, sollte man sich lieber einen Komedonenheber zulegen. Denn dieser ist antibakteriell (natürlich sollte man ihn vor und nach jedem Gebrauch auch desinfizieren) und entfernt sanft und ausschließlich den Mitesser ohne andere Hautbereiche zu verletzen. Die Anwendung ist dabei denkbar einfach: Die Schlaufe über den Mitesser legen und sanft drüber hinweg schieben.
Quick-Tipp: Am Besten funktioniert die Unreinheitenentfernung nach einer heißen Dusche oder einem Dampfbad, denn dabei werden die Poren geöffnet.

Seitdem ich diese Tipps beherzige, hat sich meine Haut deutlich verbessert. Deshalb sind sie aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Bye Bye
Stardust

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